Baubiologie & Umweltanalytik MB Berlin

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Elektrische und magnetische Wechselfelder, elektromagnetische Wellen, elektrische und magnetische Gleichfelder werden umgangsprachlich als „Elektrosmog“ bezeichnet, sind messbar und können in fast allen Fällen auf ein gesundheitlich, verträgliches Maß reduziert werden.

Die Gesundheit ist unser höchstes Gut - wir sollten sie durch Elektrosmog nicht unnötig belasten.

 

Viele Praxisfälle beweisen immer wieder aufs Neue, welche gravierenden Auswirkungen Elektrosmog auf die Gesundheit der Menschen hat. Elektrosmog kann man nicht sehen, riechen, schmecken oder anfassen, aber er beeinflusst unser Wohlbefinden und das leider nicht zum positiven.

Eine Großstadt wie Berlin bietet schon so viele externe Elektrosmogquellen (z.B. Flughafenradar, Straßenbahnen, elektrifizierte Bahnstrecken, Starkstrom-Überlandleitungen, 14 flächendeckende Mobilfunknetze, TETRA-Behördenfunk, Radio- und Fernsehfunk, neuerdings nun auch noch WLAN, u.v.m.), die unser Immunsystem im Alltag auf eine harte Probe stellen.

Trotzdem finde ich als Baubiologischer Messtechniker in den Wohnungen, Häusern und Büros von Betroffenen oftmals noch viel intensivere Quellen, deren Reduzierung sich in den meisten Fällen bereits gesundheitlich, positiv bemerkbar macht. In 7 von 10 Fällen genügt bereits eine Reduzierung der Elektrosmogquellen innerhalb der Wohnung/ des Hauses/ des Büros, um positives zu bewirken. Leider zwingt die extreme Zunahme von WLAN in den Wohnungen (auch DECT-Schnurlostelefone) zu immer mehr Abschirmmaßnahmen gegenüber Fremdeintrag. Manch ein WLAN-Router strahlt mehr als ein Mobilfunkmast vom Hausdach gegenüber.

 

 

Überlandleitungen sind wichtig aber auch Ursache für starke, elektrische und magnetische Wechselfelder. Faustformel: Je 1 kV Leitungsspannung sollte 1 Meter seitlicher Abstand zu Wohn- und Gewerbebauten eingehalten werden.

 

Die „EUROPAEM EMF-Leitlinie 2016 zur Prävention, Diagnostik und Therapie EMF-bedingter Beschwerden und Krankheiten“ gibt schon erste Einblicke in den Stand der Wissenschaften zu den schädigenen Wirkungen von Elektrosmog. Die Dauerbelastungen zeigen so gravierende Folgen auf, dass bereits höchste, politische Gremien sich damit befassen müssen. Alleine in Deutschland gibt es offiziell über 7 Millionen (Bundesamt für Strahlenschutz) Menschen, deren Immunsystem Elektrosmog nicht mehr kompensieren kann und so zu schwersten, gesundheitlichen Folgeerscheinungen führt. Der starke Anstieg der offiziellen Zahlen Betroffener von 2006 bis 2014 zeigt auf, dass es jeden Tag in unserem Land statistisch ca. 1.000 neue Fälle von Elektrohypersensibilität gibt.

Aber die wissenschaftlichen Erkenntnisse gehen noch viel weiter und zeigen Zusammenhänge von Elektrosmog-Dauerbelastungen mit chronischen Multisystemerkrankungen, Leukämie, Unfruchtbarkeit, Alzheimer-Erkrankungen, Krebs, Autismus, Hyperaktivität, nachlassender Immunfunktion, neurologischen Erkrankungen, Demenz, Parkinson, Öffnung der Blut-Hirn-Schranke, neurodegenerative Erkrankungen, Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck und vielem mehr auf.

ELEKTROSMOG ist messbar und fast immer reduzierbar. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.

 

Felder, Wellen, Strahlung (u.a. Elektrosmog)

Moderne Messtechnik hilft bei der Messung, Analyse und Bewertung von elektrischen und magnetischen Wechselfeldern, hochfrequenten, elektromagnetischen Wellen, Elektrostatik, Magnetostatik, Radioaktivität und Schallwellen.

Elektrosmog in der Großstadt

Elektrosmog kann die unterschiedlichsten Ursachen haben z.B. Überlandleitungen, Erdkabel, Mobilfunksendemasten, WLAN-Router, Niedervoltbeleuchtung, Straßenbahnen, elektrifizierte Bahntrassen, Lampen, Verteilerleisten, Elektroherde, …. . Vorteil: Elektrosmog ist messbar.

Elektrosmog in der Wohnung

In über 90 Prozent der Fälle sind die Verursacher direkt im Wohnraum zu finden wie z.B. Heizdecken, Wasserbetten, Verteilerleisten, Lampen, elektrische Fußbodenheizung, Elektroinstallation in Leichtbauwänden, WLAN, DECT-Telefone, usw..
Michael Bauske

Michael Bauske

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